Ich möchte mich bei dieser Gelegenheit noch einmal nachträglich und ausdrücklich für das Praktikum bei der Stiftung Frauen-Literatur-Forschung im Wintersemester 2010/11 bedanken. Für mein Studium war es eine wichtige und prägende Erfahrung, von der ich bis heute profitiere: Neben Recherche und Betreuung der Datenbank Schriftstellerinnen in Deutschland 1945 ff. bekam ich die Chance, die Tagung „Fiktionen und Realitäten – Schriftstellerinnen im deutschsprachigen Literaturbetrieb“ organisatorisch und inhaltlich mit vorzubereiten. Diese Tätigkeit hat mir viel Freude bereitet und ich bin dankbar, dass ich über das Praktikum hinaus auch im Sommersemester 2011 am Planungsprozess der Konferenz als ehrenamtliche Mitarbeiterin teilhaben konnte. Bei der Tagung selbst bekam ich in der offenen und freundschaftlichen Atmosphäre der Konferenz die Chance, mit Doktorand_innen und bereits etablierten Wissenschaftler_innen ins Gespräch zu kommen und Kontakte zu knüpfen. Über all diese Tätigkeiten habe ich sehr viel gelernt. Für mein Studium und meinen beruflichen Werdegang spielt die Stiftung Frauen-Literatur-Forschung eine große und wichtige Rolle; die Kompetenzen und Fähigkeiten, die mir in meinem ersten Praktikum vermittelt wurden, fanden und finden beispielsweise bei Arbeiten als studentische Hilfskraft und weiteren Praktika Anwendung. Besonders erwähnenswert ist dabei das Praktikum beim Projekt "biografiA. biografische datenbank und lexikon österreichischer frauen" in Wien, welches mir durch die Stiftung Frauen-Literatur-Forschung vermittelt wurde. Deswegen hoffe ich, dass auch weiterhin Studierenden des Fachbereichs 10 die Möglichkeit geboten wird, in der Stiftung Frauen-Literatur-Forschung zu arbeiten und zu lernen!